Start

Isenstedter SC - VfL Frotheim 1 : 2 (0 : 1)

 
Endlich mal in Führung gegangen

Am 2. Spieltag der neuen Saison ging es für die Frotheimer Jungs direkt zum Nachbarschaftsduell nach Isenstedt. Auch das regnerische Wetter, war eines Derbys würdig.

Man war gewillt, den stotternden Start am letzen Wochenende zu vergessen und mit Vollgas in die Partie zu gehen. Der VfL hatte in der ersten Hälfte deutlich mehr Spielanteile, jedoch fehlte im letzten Drittel der Wille und die Konsequenz aus dem Ballbesitz Torchanchen zu kreieren. Oftmals war es so, dass die zentralen Spieler Bollmeier und Bünemann Distanzschüsse abgeben mussten, die aber allesamt am Tor vorbeigingen. Leider wurden auch zwei Einladungen vom ISC nicht angenommen (Rückpass zum Frotheimer Spieler und Ballverlust als letzter Mann), beim ersten Geschenk scheiterte David Vortmeier am Außenpfosten und beim zweiten Geschenk verzog Malte Riechmann alleine vorm Tor deutlich. Da ein Frotheimer Mitspieler mitgelaufen ist, wäre Querlegen sicherlich die bessere Option gewesen. So dauerte es bis zur 43. Minute ehe Leon Griese aus spitzem Winkel zur 1:0 Führung traf, welches auch gleichzeitig das Halbzeitergebnis ist.

 
Frotheim bringt Isenstedt wieder ins Spiel

In der zweiten Hälfte wollte man die Führung ausbauen, damit es sich nicht zu einer Zitterpartie entwickelt. Aber wer die Frotheimer kennt weiß, dass das meistens nicht funktioniert. Und so kam es wie es kommen musste, der VfL verteilte auch ein Geschenk an die Isenstedter (Spilker spielte Pferner unter Bedrängnis mit dem Rücken zum Spiel an) die damit den 1:1 Ausgleich erzielten (53. Minute). Von nun an bis zur ca. 75-80. Minute war der ISC besser im Spiel. Das Spiel war offen und hätte in beide Richtungen kippen können. Erst ab der 80. Minute fing der VfL sich wieder und spielte wieder klarer in Richtung des Isenstedter Gehäuse. Es dauerte bis zur 90. Minute ehe der wendige Danny Winzer im Strafraum gefoult wurde. Resultat war ein absolut gerechtfertigter Elfmeter in der letzten Minute. Philip Bünemann behielt die Nerven und verwandelte zur 2:1 Führung. Die Führung konnte über die restliche Nachpsielzeit gerettet werden und somit gingen die VfL-er als Derbysieger vom Platz.

Dreckig gewonnen und 3 Punkte dem Konto hinzugefügt, welches sich damit auf 4 Punkte ausbaut. Trotzdem war das alles andere als gut. Man hätte zur Halbzeit mindestens 2:0, wenn nicht sogar 3:0, führen müssen, da man den ISC gut im Griff hatte. Gerade das wiedermal ein Gegentor durch einen groben Patzer fiel und man die zwei Isenstedter Geschenke nicht verwertete, hat einen faden Beigeschmack.

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